Antworten auf häufige Fragen


Wie lange dauert der Wasserfilterungsdurchgang beim YVE-BIO Filter?

Beim YVE-BIO®Single, Fassungsvolumen ca. 2,5 Liter oberer Behälter, dauert der Vorgang  ca. 1-2 Stunden.

Beim YVE-BIO®3000, Fassungsvolumen ca. 4 Liter, ebenfalls 1-2 Stunden.

Bei beiden Filtern ist jedoch schon nach wenigen Minuten Wasser im unterem Behälter zum Zapfen vorhanden.


Wie lange dauert es bis 1 Liter Wasser gefiltert ist?

Ungefähr 30 Minuten. Und je nach Fassungsvermögen des oberen Behälters, dauert ein Filterungsvorgang zwischen 2 und 3 Stunden.


Warum muss ich bei einer neuen Kartusche 12-24 Liter durchlaufen lassen und das Wasser anschließend wegschütten?

Es können Staubreste im Wasser vorhanden sein und die Komponente der einzelnen Filterstufen müssen sich erst aktivieren.
Es ist eine reine Vorsorge, und nicht zwingend erforderlich.
Sie können dieses Wasser auch anderweitig benutzen; zum Bewässern ihrer Pflanzen zum Beispiel.



REINIGUNG



Warum läuft das Wasser nur noch so langsam durch den Keramikfilter?

Weil der Keramikfilter entweder verschmutzt ist, oder das Gerät ein Vakuum erzeugt hat.
Ist der Keramikfilter verschmutzt reinigen Sie ihn mit einem Topfreiniger (aus Schaumstoff mit starkem Scheuerflies) unter fließendem Wasser, bis er wieder weiß ist.

Üben Sie beim Reinigen nicht zu viel Druck aus, den die Keramikwand ist nur 1cm dick.  Er kann brechen.
Nach 2 Jahren sollten Sie den Keramikfilter erneuern.


Wie erzeugt der Filter ein Vakuum?

Durch Kondensation/Luftfeuchtigkeit im unterem Behälter wird der Zwischenring manchmal verschlossen.
Heben Sie dann den Zwischenring hoch und reinigen Sie ihn und den Glasrand mit einem sauberen sterilen Tuch aus Stoff oder Papier.


Kann ich den Keramikfilter reinigen?

Ja.
Sie können den Keramikfilter mit einem Topfreiniger, mit starkem Scheuerflies aus Schaumstoff, unter fließendem Wasser abschrubben, bis er wieder weiß wird.    

   


Wann muss ich den Keramikfilter ersetzen?

Sie sollten den Keramikfilter alle 2 Jahre ersetzen.

   


                       

Kann ich mein Wasserfiltersystem auch mit Essig reinigen?

Ja, aber nur mit einer Essigessenz.

Essigessenz wird aus einem Gemisch aus Wasser und Essig im Verhältnis von zu 9:1 hergestellt.

Also auf neun Teile Wasser, einen Teil Essig oder auf 1 Liter Wasser ca. 100ml Essig.

Zitronensäure( auch bei uns erhältlich) ist geschmacklich neutraler und kann ebenfalls im gleichem Mischverhältnis verwendet werden.


Worauf muss ich beim Reinigen des Wasserfilters achten, damit ich ihn nicht kontaminiere? 

Beim Reinigen des Filters müssen Hände und Tücher (aus Papier oder Stoff) unbedingt steril, sauber und trocken sein.

Stehendes Wasser aus der Leitung nicht zum Reinigen des Filters benutzen.

Wasser, das länger als vier Stunden in den Leitungen steht, ist nicht mehr trinkbar – und sollte auch nicht zum Kochen verwendet werden! Das empfiehlt das Umweltbundesamt!
Leitungswasser, das länger in den Leitungen steht, kann Schadstoffe und Bakterien enthalten.

Abhilfe schaffen ist leicht: Einfach das Leitungswasser so lange fließen lassen, bis es kühl aus der Leitung kommt! Meistens sind das etwa zwei Liter. Der Temperatur-Unterschied ist eindeutig spürbar. Dann ist klar, dass das Wasser frisch und unbelastet von Schadstoffen und Bakterien ist.

Siehe Bericht:

https://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/sbtrinken142.html

Ist Ihr Gerät einmal gereinigt und aktiviert, sollten Sie in dem unteren Behälter nicht zu viele Reinigungen vornehmen, da das zu einer Kontamination führen könnte.


Können die Kartuschen recycelt werden?
Nein, und das wäre auch nicht sinnvoll, denn die Kartuschen haben nun Schadstoffe in sich.
Diese gehören in den Hausmüll und darauffolgend in eine Müllverbrennungsanlage.


Warum kann ich meine Kartusche nur ein halbes Jahr lang benutzen?

Weil die Kapazität der Kartusche Schadstoffe zu binden nach ca. 1500 Liter Wasser erreicht ist. Ein  2-Personen-Haushalt verwendet diese Wassermenge nach ungefähr einem halbem Jahr. Dieses wird auch in der deutschen DIN-Verordnung empfohlen.


Sind die Tritanflaschen spülmaschinenfest?

Die Tritanflaschen werden aus dem Copolyester Tritan™ hergestellt.
Dieser Kunststoff (Triphenylmethan) ist geschmacks,- und geruchsneutral.

 

Verwendung:

Die Tritanflaschen sind für nicht kohlensäurehaltige Getränke gemacht.
Die Flaschen bleiben bis zu einem Innendruck von max. 2 bar stabil.

Die Lebensdauer der Flaschen hängt von der Nutzungsart und der Art und Weise der Flaschenreinigung ab.
Entleeren und reinigen Sie die Flaschen nach der Nutzung und schützen Sie diese vor direkter Sonneneinstrahlung bei der Lagerung.

 

Die Flaschen lassen sich ca. 80-mal in normalen Haushaltsgeschirrspülern reinigen (abhängig von Spülgang und Reinigungsmitteleinsatz).

Es wird jedoch empfohlen die Tritanflaschen per Hand zu reinigen, da dies zu einer  längere Haltbarkeit führt.
Überprüfen Sie regelmäßige den Zustand der Flaschen. Bei sichtbaren Rissen, oder Schleierbildung sollte die Flasche ersetzt werden.


Der Wasserhahn sieht sehr filigran aus, wie lange hält er?

Er ist sehr robust und hält sehr lange. Wir haben unseren 1. Wasserhahn nun schon über 6 Jahre im täglichem Gebrauch. Und er funktioniert immer noch einwandfrei.
 

Es sind aber, für die korrekte Handhabung, ein paar Regeln zu beachten:

Zur Entnahme einer größeren Menge Wasser, den Wasserhahn-Kipphebel anheben, aber nicht über den Winkel von 45 Grad hinaus.
Er rastet von selbst ein, sobald Sie ihn in die Waagerechte heben.

Die Reinigung des Wasserhahns darf nur mit sauberen, sterilen Tüchern, aus Papier oder Stoff, erfolgen, damit es zu keiner Kontamination mit Keimen kommt.


Woraus bestehen die Kunststoffteile?

Alle aus Kunststoff hergestellten Elemente der YVE-BIO® -Filter, die mit dem Lebensmittel Wasser in Berührung kommen, sind aus ABS-Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer.
 

ABS bestehen aus einer Gerüstphase aus Styrol-Acrylnitril-Copolymer (SAN), in der eine elastische Phase aus Homo- oder Copolymeren des Butadiens dispergiert ist.
Die zusammenhängende SAN-Matrix sorgt für Festigkeit und Härte.
Die darin eingebettete Kautschukphase ist in der Lage, Stoßenergie aufzunehmen und bewirkt so eine Erhöhung der Schlagzähigkeit.

 

Die Anwendung von ABS im Lebensmittelbereich ist physiologisch unbedenklich und entspricht FDA- und/oder EU-Lebensmittelrichtlinien.

Diese Tests sind auf unseren Seiten unter Informationen publiziert.


Was ist der Unterschied zwischen den grauen und den rosa EM-Pipes? 
Die grauen Pipes aktivieren Wasser und machen es antioxidant.
Die rosa Pipes binden Schadstoffe aus dem Wasser an sich.

 


Was bewirkt ein FIR im Filter ?

FIR bedeutet:
Infra-Rot-Strahlen. Aus dem Englischem als infrared rays (kurz: IR-Strahlung)

 

Der FIR-Stein hat Mineralien in sich, die die FIR Strahlen auf das Wasser diffundieren und dadurch die Cluster des Wassers kleiner machen. Je kleiner die Wassercluster, desto leichter wird das Wasser von den Zellen aufgenommen.


Wofür sind die Magnete da? Stellen sie hexagonales Wasser her?                     
Ja.
Mit den Magneten läuft das Wasser rechts-drehend aus, es wird leicht verwirbelt was eine positive gesundheitliche Wirkung haben soll.

Noch intensiver stellt in diesem Fall unser YVE-BIO®-Alstar 700 die hexagonale Struktur her.
http://yve-bio.com/YVE-BIOZ-Alstar700-all-in-One


Wir haben unser Wasser testen lassen, und man hat Kolonien bei einem Wassertest gefunden?

Da der Keramikfilter des YVE-BIO-Filters nur einen Durchlass von 0,2 µm besitzt und eine Bakterie ca. 1-5 µm groß ist, kann keine Bakterie in den unteren Wasserbehälter gelangen um dort Kolonien zu bilden.
Leitungswasser wird durch den Keramikfilter immer entkeimt.

 

Die Kontamination muss über andere Wege erfolgt sein. Wie?

Bei der Reinigung, über den Wasserhahn, sogar über das Test-Labor selbst. Viele Möglichkeiten müssen in Betracht gezogen werden.

Mit der Koloniezahl bei 36 °C erfasst man gram-negative, nicht sporenbildende Bakterienarten. Der Nachweis einer erhöhten Koloniezahl bei 36 °C gibt keinen Aufschluss über bestimmte Krankheitserreger, sondern dient als Indikator für eine mögliche mikrobielle Kontamination des Wasserversorgungssystems nach der Aufbereitung bis zur Trinkwasserinstallation.
 

Ursachen können vielfältig sein.
Von der mangelhaften Aufbereitung, über Rohrbrüche, Biofilmbildung bis zur Stagnation des Wassers im Leitungssystem oder Selbstkontamination.

 

Eine Grenzwertüberschreitung hat keine direkte gesundheitliche Bedeutung, sollte aber nicht dauerhaft toleriert werden. Eine umgehende Ursachenklärung ist unbedingt erforderlich. Die durchzuführenden Maßnahmen sind dann abhängig von den ermittelten Ursachen.

In den betroffenen Leitungsbereichen können z. B. intensive Spülungen bzw. gezielte Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt werden.

 

*KBE = Koloniebildende Einheiten

Koloniezahl Grenzwert:

• bei 22 °C – 100 KBE/ml am Zapfhahn (Anl. 3, Nr. 9 - Indikatorparameter)

• 20/ml nach der Aufbereitung

• bei 36 °C - 100 KBE/ml (Anl. 3, Nr. 10 - Indikatorparameter)

KBE - koloniebildende Einheiten (auch Keimzahl (KZ) genannt)

 Der empirische Richtwert für die Koloniezahl von 100/ml geht auf Robert Koch zurück.
Dieser schreibt 1883:
"Wenn ein Filterwerk in jeder Beziehung zufriedenstellend arbeitet, dann finden sich erfahrungsgemäß in filtriertem Wasser weniger als 100 entwicklungsfähige Keime auf 1 cm3 ".
Diese Feststellung hatte Robert Koch anlässlich der Choleraepidemie in Hamburg im Vergleich mit anderen Typhus- und Choleraepidemien gemacht. Er stellte fest:
Immer wenn die Koloniezahlen unter 100/ml waren, dann kam es nicht zu einer Epidemie.
Der Begriff Koloniezahl wurde in der Trinkwasserverordnung vom 3. Januar 1975 erstmals in der Bundesrepublik Deutschland rechtlich verbindlich festgelegt.
Die früher übliche Bezeichnung "Gesamtkeimzahl" wird nicht mehr verwendet, da sie etwas anderes ausdrückt.
Mit dem Begriff "Koloniezahl" soll deutlich gemacht werden, dass nur die zu Kolonien auswachsenden Bakterien erfasst werden, und dass darüber hinaus Bakterien, die evtl. in Verbänden vorkommen, in die Berechnung nur einmal eingehen.
Es ist bekannt, dass Koloniezahlen im Wasser schwanken können.
Geht dies mit Witterungsveränderungen einher, so deutet dies auf mangelnde Filtrationskraft des Bodens hin, was sich seuchenhygienisch als bedenklich erweisen kann.
Die Koloniezahlen können weiterhin plötzlich ansteigen:

• bei Rohrbruch,
• bei Verwendung von Kunststoffmaterialien, die den Bakterien als Nährstoffquelle dienen,
• nach Behälterreinigung (Reinigungsmittel können als Nährstoffquelle dienen),
• bei Neuanschlüssen,
• nach (unter hygienischen Gesichtspunkten) zu früh verlegten Hausanschlüssen, die nicht genutzt werden,
• bei langen Standzeiten
• bei geringer Abnahme und zu groß dimensionierten Rohrleitungen.

Bei der Bewertung der Koloniezahl-Befunde geht man somit heute davon aus, dass für die Einhaltung einer sicheren Wasserversorgung nicht nur die Einhaltung des Richtwertes von 100/ml notwendig ist, sondern jede Änderung der Koloniezahl einer gesonderten Betrachtung unterzogen werden muss.

Stehendes Wasser aus der Leitung – besser nicht trinken! Und nicht zum Reinigen des Filters benutzen.

Wasser, das länger als vier Stunden in den Leitungen steht, ist nicht mehr trinkbar – und sollte auch nicht zum Kochen verwendet werden! Das empfiehlt das Umweltbundesamt! Leitungswasser, das länger in den Leitungen steht, kann Schadstoffe und Bakterien enthalten. Bei einem Test der Kollegen vom WDR-Magazin "Servicezeit" waren von 21 Proben ein Drittel mit Nickel und oder Bakterien belastet. Daher sollten Sie besonders bei Kindern und Säuglingen kein sogenanntes Stagnationswasser benutzen!

Abhilfe schaffen ist leicht: Einfach das Leitungswasser so lange fließen lassen, bis es kühl aus der Leitung kommt! Meistens sind das etwa zwei Liter. Der Temperatur-Unterschied ist eindeutig spürbar. Dann ist klar, dass das Wasser frisch und unbelastet von Schadstoffen und Bakterien ist.

Bakterien fühlen sich besonders wohl in flexiblen Schläuchen unter der Spüle – oder im Duschschlauch. Auch gegen diese potenziellen Verunreinigungen hilft es, das stehende Wasser aus den Rohren abfließen zu lassen. Kommt das Wasser dann kühl und frisch aus der Leitung, kann man sicher sein, dass auch Schadstoffe und Bakterien nicht genug Zeit hatten, in das Trinkwasser zu gelangen!

Siehe Bericht:

https://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/sbtrinken142.html


Welche Stoffe werden im genau herausgefiltert?
Filtern die Elemente auch toxisches Schwermetall wie z.B. Uran aus dem Wasser?

  • Es gibt keine Filter (Standfilter oder Kannen) die Uran herausfiltern können.

  • Die weiteren Ergebnisse entnehmen Sie bitte unseren Seiten unter Informationen. Viele Tests geben darüber Auskunft.

  • Selbst die besten deutschen Carbonit-Filter (Unterbaufilter), die wir natürlich auch im Angebot haben, können Medikamentenrückstände, jedoch kein Uran aus dem Wasser herausfiltern.

Jedoch sind unsere neunen YVE-BIO® 5-step Origin Kartuschen, Ultimative Hexagonal mit Aktivkohle und dem Wirkstoff Mineral Klinoptilolith dazu in der Lage.

Hochwertigste Aktivkohle mit einem Iodin Wert von 1200 (= höchster Aufnahmewert); bindet und entfernt dadurch verschiedene Schadstoffe, unter anderem Nitrate (mehr als 90%), grobstoffliche Medikamentenrückstände, Chlor, Schwermetalle und mehr. Sehr wirksam. Neben bester Aktivkohle haben wir nun zusätzlich Klinoptilolith in die Kartusche mit hinzugefügt.

Dieses Klinoptilolith bindet weitere mögliche Schadstoffe an sich und bleibt in der hexagonalen Kartusche, welche eventuell sich im Wasser befinden könnten.

durch die Mikronisierung, die Verkleinerung von Partikeln durch Vermahlung, wird die Bindungsfähigkeit erhöht. Damit erfolgt eine erhebliche Reduzierung der Schwermetallbelastung des Wassers, bei Quecksilber, Cadmium und Blei Belastung um bis zu 90% .

Sollten radioaktive Substanzen im Trinkwasser sein, bindet dieses Klinoptilolith diese ebenfalls an sich.


Fluoride, Fluor und deren Giftigkeit

In den deutschen Leitungswässern stecken so wenig (natürliches) Fluorid, dass man sich wirklich keine Gedanken machen muss.
Und in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern sind Fluorid -zusätze in Leitungswasser inzwischen verboten.

Im Leitungswasser, getestet im Auftrag durch uns vom Institut AIT, findet sich nur 0,5 mg/l ,dass vom Körper auch benötigt wird.
          

Auszug aus dem Test des AIT:
Vorkommen:
Fluorid ist in Schwarztee, Meerestieren, Fleisch und Butter reichlich vorhanden. Im Grundwasser liegen die Gehalte meist zwischen Höhere Fluoridgehalte treten meist in Tiefengrundwässern, sowie in Wässern aus kristallinen und vulkanischen Einzugsgebieten auf.
Funktion: Fluorid ist wichtig für den Knochenaufbau. Der Bedarf für Erwachsene liegt zwischen 3,1 – 3,8 mg F/Tag, wobei Fluorid aus dem Wasser besser verfügbar ist.
Bei Fluorid-Trinkwasserwerten über 0,7 mg/l wird zur Kariesprophylaxe keine Supplementierung (Fluor-Tabletten) empfohlen, da zu hohe Fluoridkonzentrationen auch zu einer Enzym-Inaktivierung führen können.                                                                                                 


Aluminium im Trinkwasser?

Aluminium ist in natürlicher Form in der Erdkruste vorhanden und wird Aluminium-Silikat genannt und ist nicht toxisch.

Abgebautes und industriell verarbeitetes Aluminium, dass durch verschiedene chemische Arbeitsschritte verändert wurde, ist jedoch toxisch.

Unsere Filter reduzieren natürliches Aluminium, durch die schwermetall bindende Eigenschaften der Aktivkohle und des Zeoliths.


Kann der Filter auch Cadmium herausfiltern?
Ja, durch die Kombination von Aktivkohle und Zeolith wird Cadmium aus dem Wasser entfernt.


In meinem gefiltertem Wasser ist immer noch Kalk. Ist das schädlich?

Wie viel Kalk filtern Ihre Wasserfiltersysteme aus dem Wasser?

Kalk im Wasser ist unschädlich für den menschlichen Körper. 
Unsere Kartuschen filtern bis zu 50 % heraus (siehe Testergebnisse).

 

Natürlich kann sich, je nach Landschaft/Wasserwerken, ein höherer oder mal geringerer Kalkanteil im Trinkwasser befinden.
Der Mensch braucht Kalk wie andere Mineralien auch. Einen Überschuss scheidet er wieder aus.

Unsere Kalkfilter-Pads befreit das Leitungswasser nachweisbar von Schadstoffen und macht es im Geschmack weicher. Auch durch die Reduzierung von Kalk.
http://yve-bio.com/mediafiles/Sonstiges/labortests/Test%20YVE-BIO®%205-step%20Kartusche_2016.pdf

Wobei noch zu erwähnen ist, dass es keine Kalkfilter in dem Sinne gibt.
Für Feststoffe gibt es Schmutzfilter. Der Kalk im Wasser ist aber kein Feststoff sondern gelöste Ione.
Die gehen durch jedes Sieb hindurch.
Unsere Untertisch-Filter Aquaavanti, bieten eine sehr hohe kalkreduzierende Umwandlung des Wassers durch Ionentauscher.

Das durchflossene Katalsysator-Granulat arbeitet nach dem Impfkristall-prinzip.
Dabei wird ausfallender Kalk an die Impfkristalle gebunden und schwimmt im Wasser mit weg.
Das heiß der Kalk ist immer noch da. Nur  haftet er nicht mehr an Gläsern, Geschirr, Töpfen. Was auch in einem angenehmeren Geschmack des Wassers resultiert.

Wir haben nun Pads entwickeln lassen, die einen Kalk-Ionisator in sich haben. Diese Pads können Sie bei sehr kalkhaltigem Leitungswasser anwenden. Dazu legen Sie diese Pads in den Kartuschen-Einhänge-Ring. Der Kalk wird dadurch, wie oben beschrieben ionisiert.


Was ist Chlorid- Chlor-CI ?                                                                                        

Chlorid ist ein negativ geladenes Ion.
Chlorid und das Ion Natrium spielen eine wichtige Rolle bei der Wasserverteilung innerhalb und außerhalb der Zellen.
Chlorid und Natrium haben darüber hinaus noch viele weitere Aufgaben im Körper:
So werden beispielsweise andere Ionen mithilfe von Natrium oder Chlorid aus oder in die Zellen transportiert.
Über die Hälfte (ca. 56%) des Chlorids im Körper befindet sich außerhalb der Zellen, rund ein Drittel (32%) in den Knochen und der Rest (12%) innerhalb der Zellen.

Chlor ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cl und der Ordnungszahl17. 

In der Natur kommt Chlor nicht elementar, sondern nur gebunden in verschiedenen Verbindungen vor.


Die wichtigsten Verbindungen sind die Chloride, in denen Chlor in Form des Anions Cl− auftritt.

Das bekannteste Chlorid ist Natriumchlorid, häufig auch als Kochsalz oder kurz Salz bezeichnet. Chlorid ist ein häufiger Bestandteil des Meerwassers und besitzt wichtige biologische Funktionen, vor allem bei der Steuerung des Wasserhaushalts im Körper.

Unser Filterkartuschen filtert bis zu 50% heraus, siehe Testergebniss:
http://yve-bio.com/mediafiles/Sonstiges/labortests/Test%20YVE-BIO®%205-step%20Kartusche_2016.pdf


Wie hoch darf der PPM Wert sein?

Der PPM Wert in unseren Filtern, sagt nichts aus über die Verschmutzung und die Reinigung aus.
Denn in unseren Filtern werden Nitrate, Schwermetalle, Keime, Bakterien und grob-stoffliche Medikamente gebunden und in der Kartusche und dem Keramikfilter herausgefiltert.

 

Der PPM Wert sagt etwas aus über den Mineraliengehalt im auslaufendem Wasser aus.

Siehe unseren neuesten Test:

 http://yve-bio.com/mediafiles/Sonstiges/labortests/Test%20YVE-BIO®%205-step%20Kartusche_2016.pdf

Osmose Filter filtern alles heraus; so dass der PPM- Wert dann bei Null ist.

Osmose-filter erzeugen weiches Wasser mit einem Härtegrad von Null, da bei der Umkehrosmose alle Calcium- und Magnesium-Ionen entfernt werden.

Osmosewasser ist völlig frei von Mineralstoffen. Es löst daher keine Schlackenstoffe aus dem menschlichen Körper, sondern vorwiegend Mineralstoffe.

Mineralstoffe sind für den menschlichen Körper aber lebensnotwendig und beinahe alle Menschen leiden unter einem chronischen Mineralstoffmangel aufgrund unzureichender Ernährung.

Die Behauptungen über den Einfluss der Leitfähigkeit auf das osmotische Gefälle können derzeit physikalisch so nicht belegt werden.

In hohen Mengen (ab rund 17 Liter) wirkt Osmosewasser giftig auf den menschlichen Körper. Bei dieser Menge wird so viel Natrium aus dem Körper ausgeschwemmt, dass eine akute Lebensbedrohung gegeben ist.

Was in hohen Mengen zu massiven Gesundheitsproblemen führt, kann auch in kleinen Dosen keine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Zudem ist der Genuss von Säure – und das ist Osmosewasser, denn pH-Wert bleibt nun einmal pH-Wert – dem menschlichen Körper sicherlich nicht zuträglich.

Wir sind auf ausreichende Zufuhr von mineralisiertem Wasser angewiesen, um unser Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten und entstehende Säuren wirksam zu puffern. Nur so kann einer Übersäuerung des Körpers vorgebeugt werden.

Die Zufuhr von 2 Liter Säure pro Tag hat die gegenteilige Wirkung. Und bei ohnehin schon geringen Mineralstoffmengen ist eine Ausschwemmung auf lange Sicht in jedem Fall als bedenklich einzustufen.

Osmosewasser ist zudem kein Naturprodukt, sondern ein technisches Produkt. Unser Körper ist aber an den Genuss von natürlich vorkommendem Wasser angepasst – sonst hätten wir nicht 200.000 Jahre überleben können.


Was hat es mit PI-Wasser auf sich?

Da es keine wissenschaftlichen belegte Forschungsergebnisse über die sogenannte PI-Wasser Technologie gibt, ist dieses Thema nicht von Interesse für uns. Angaben anderer Hersteller sollten dies beweisen.


Warum hat unser Wasser keinen hohen PH-Wert?

Wie Sie, und mit welchem Testgerät Sie dass Wasser gemessen haben, wissen wir nicht.
Ein von uns beauftragtes Institut, hat sich mit der Frage warum ein und dasselbe Wasser unterschiedliche PH-Werte aufweist, befasst.
Direktor Plank vom AIT in Österreich sagte, dass es an den Geräten und den Teststreifen liegt dass die Ergebnisse variieren.
Dieses Institut gibt an, dass Sie zur Vermeidung von Fehlresultate, nur sehr hochwertige und teurer Geräte verwenden mussten.
Im Link die Filterleistung:                                                                                    
http://yve-bio.com/mediafiles/Sonstiges/labortests/Test%20YVE-BIO®%205-step%20Kartusche_2016.pdf


Und wenn gewünscht, könnten Sie einen basischen Ring bestellen der den Ph-wert weiter erhöht. Siehe Testergebnis:                                                                               
http://yve-bio.com/mediafiles/Sonstiges/labortests/Test%20YVE-BIO®%20Alkaline%20Ring%202016.pdf


Warum gibt es verschiedene Ringe, Steine und Pipes ?

Grundsätzlich erhalten Sie beim Kauf eines YV-BIO-Filters einen Mineralienring.

Es gibt verschieden Ringe, Steine und Pipes weil alle verschiedene Wirkungsweisen besitzen.

Zur Erhöhung des Mineralienanteils des Wassers z.B., können Sie zusätzlich Steine in den Filter legen.

http://yve-bio.com/index.php?a=112

Zur Erhöhung des Ph-Wertes, können Sie einen alkalischen Ring hinzufügen.

http://yve-bio.com/index.php?a=99

Will man Effektive Mikroorganismen im Wasser haben kann man den Bioring mit benutzen.

http://yve-bio.com/index.php?a=98

Die grauen EM-Pipes geben dem Wasser Antioxidantien.

http://yve-bio.com/index.php?a=23

Während die rosa EM-Pipes vermehrt Schadstoffe an sich binden.

http://yve-bio.com/index.php?a=111

Und Wassersteine werden zur Energetisierung des Wasser verwendet.

http://yve-bio.com/index.php?a=87


Muss das Wasser im unteren Tank gewechselt werden?

Da Ihr Wasser durch den Filter keimfrei im unteren Behälter ankommt, ist ein Wasserwechsel bzw. eine Reinigung bei laufender Benutzung nicht notwendig.


Eine Verkeimung durch unsachgemäßes “zu viel Reinigen“ ist eher möglich.


Wenn Sie den YVE-BIO-Filter länger als 7 Tage (Sie fahren z.B. in den Urlaub) nicht verwenden, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

Entnehmen und spülen Sie den Keramikfilter, die Filterkartusche und die
Mineralienschale, dann lassen Sie alles abtropfen und trocknen.

Spülen Sie den Hauptteil des YVE-BIO-Filters mit einer Mischung aus Wasser und Essigessenz, oder mit einer Lösung aus lebensmittelechter Zitronensäure (auch bei uns zu erwerben).
Dann lassen Sie auch ihn trocknen.

Wenn Sie den Wasserfilter wieder verwenden wollen, stellen Sie das
Wasserfiltersystem wieder auf und verwenden es wie gewohnt.


Wie lange ist die Garantiezeit auf YVE-BIO Produkte?

Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre ab Kaufdatum.

Auf alle Elemente des Filters die nicht für die eigentliche Filterung zuständig sind, haben Sie unbegrenzt Garantie.
Diese Teile sind aus Kunststoff oder aus Glas und halten unbegrenzt.
Wenn Ihnen natürlich ein Unfall also "Bruch" geschieht, stehen Sie selbst  in der Verantwortung,
Für den Wasserhahn gibt es eine Garantiezeit von 2 Jahren.

Die anderen Filterelemente sollen Sie in folgenden Abständen auswechseln:


- Den Keramikfilter alle 2 Jahre ,

  • Die Kartusche alle 6 Monate oder nach 1500 Litern Durchlauf

  • Den Mineralienring nach 2 Jahren,

  • Den alkalischen Ring nach 6 Monaten

  • Den Bio-Ring nach 2 Jahren

  • Die Em-Pipes (grau) nach 2 Jahren,

  • Die EM-Pipes (rosa) nach einem Jahr


Ich kann den Mineralienring im Shop nicht finden bzw. suche nach Alternativen

Wir haben nach wie vor Mineralienringe im Sortiment:

hier:
https://yve-bio.com/navi.php?suchausdruck=mineral

Alternativ zu den Ringen, können Sie auch Steine in den unteren Wassertank
legen.


Muss der Wasserfilter an einem dunklen Ort stehen?

Nein, nicht unbedingt.
Er soll aber auf keinen Fall direkter Sonneneinstrahlung und keinen Sonnen-Reflexionen ausgesetzt sein, da sich sonst Algen bilden können.


Was kann ich tun, wenn ich in meiner Küche keinen dunklen Ort habe?

Decken Sie Ihren Filter mit einem lichtundurchlässigem Tuch ab.


Algen im Filter

Grünverfärbung im Filter deutet darauf hin, dass sich Algen entwickelt haben.

Algen benötigen für ihr Wachstum Sonnenlicht.

Wir haben besonders in der Bedienungs-/Aufbau-/ Wartungs- Anleitungen darauf hingewiesen, dass der Wasserfilter auf keinen Fall direkter Sonneneinstrahlung und keiner Sonnen-Reflexionen ausgesetzt werden darf, da sich sonst Algen bilden können.

Falls dies geschehen ist, können Sie alle Teile des Filters die eine Grünverfärbung aufweisen, mit einer Salzwasserlösung (ca. 1 Essl. Salz auf 1 Liter Wasser) reinigen.

 Auch den Mineralienkorb/ Ring, die Steine und Kristalle, können Sie in dieser Salzwasserlösung ausschwenken bzw. reinigen.

Leider können Sie dies nicht mit der Kartusche machen.

Algen sind nicht unbedingt schädlich. Falls sich jedoch der Geschmack des Wassers ändern sollte, sollten Sie evtl. die Kartusche auswechseln.


Im unterem Behälter steht immer das Wasser bis zum Wasserhahn. Ich möchte aber kein altes Wasser trinken. Was kann ich tun?
 

Wenn Sie den Filter täglich benutzen, wird durch die Entnahme von gefiltertem Wasser und der Zufuhr von frischem Wasser, das Wasser im unterem Behälter verwirbelt und vermischt. Ihnen steht also immer frisches gefiltertes Wasser zur Verfügung.

Wenn Sie den YVE-BIO-Filter länger als 6 Tage nicht verwenden, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:
 

Entnehmen und spülen Sie den Keramikfilter, die Filterkartusche und den
Mineralienring. Dann lassen Sie alles abtropfen und trocknen.

Spülen Sie die beiden Wasserbehälter des YVE-BIO-Filters mit einer Mischung aus Wasser und Essigessenz, oder mit einer Lösung aus lebensmittelechter Zitronensäure (auch bei uns zu erwerben).
Dann lassen Sie auch sie trocknen.

Wenn Sie den Wasserfilter wieder verwenden wollen, stellen Sie das
Wasserfiltersystem wieder auf und verwenden es wie gewohnt.


Meine Sorge hierbei ist die Verkeimung. Wie beugen Sie dem vor?

 
Wenn Sie die Hygiene-anweisungen zum Filteraufbau beachten und  nur mit sauberen Händen den Filter zusammenbauen, kann es zu keiner Verkeimung innerhalb des Filters kommen.
Und da der Keramikfilter des YVE-BIO-Filters nur einen Durchlass von 0,2 µm besitzt ist er undurchlässig für Keime und Bakterien. 

Die hervorragende Leistung des Keramikfilters wurde durch das akkreditierte Institut, AIT Austrian Institute of Technology GmbH, im August 2014 in Tulln bestätigt.
 

Kurzauszug:

''Die Wirksamkeit des Keramikfilters bezüglich der Undurchlässigkeit gegenüber Keimen und Bakterien konnte eindeutig nachgewiesen werden.
 

Die im Rohwasser vorhandenen Keime (KBE´s), coliforme Bakterien, Escherichia coli und Enterokokken wurden zu 100% entfernt bzw. sind im gefilterten Wasser nicht mehr nachweisbar. Zu den durchgeführten Versuchen kann zusammenfassend jedoch gesagt werden, dass der YVE-3000-Filter eine hervorragende mikrobiologische Leistung erbringt, Schwermetalle bindet und das Trinkwasser in einen basischen Bereich bringt.''

AIT Austrian Institute of Technology GmbH

Konrad-Lorenz-Straße 24

3430 Tulln


Ein weißer Film auf dem Wasser?

In meinem Wasser sind weiße Flocken.

Durch die chemische Reaktion von Magnesiumoxid aus der alkalinen Filterstufe und Wasser, kann das Wasser weiß werden, Flocken. Dies ist gesundheitlich völlig unbedenklich.

Falls Sie ihr Wasser jedoch klar haben möchten, sollten Sie eine obere Tankfüllung  mit 3 Liter Wasser, plus 2 Esslöffel Zitronensäure, durch die Kartusche durchlaufen lassen. Zitronensäure ist in der Apotheke, der Drogerie oder bei uns erhältlich.

Danach, zur Geschmacksneutralisierung, nochmal 1-2 mal, klares Wasser durchlaufen lassen.


Ich würde meinen EVA-Filter gerne auf Glas umrüsten. Welche Tanks sind kompatibel?
Der YVE-BIO®-Single-500 Glasbehälter passt für den EVA700 und die Gläser vom YVE-BIO®-3000 Premium passen für den EVA1200.

Jedoch sie sollten anfragen welche Zwischenringe sie noch brauchen.

Welches Zubehör ist mit dem EVA-Wasserfiltersystem kompatibel?
Alle unsere Teile von YVE-BIO sind mit den EVA-Filtersystemen kompatibel.

 Der EVA700 entspricht unsere YVE-BIO Single 500
 Der EV1200 entspricht unserem YVE-BIO 3000

Schreiben Sie uns eine Email wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wir können Ihnen genau sagen welche Glas-Elemente zu Ihrem EVA Filter passen und welche Zwischenringe Sie brauchen.


Benötigen die Wasserfiltersysteme Strom?
Gravitative Filter, also Filter die mit Schwerkraft/Anziehungskraft arbeiten, brauchen keinen Strom.

Einzig der YVE-BIO®-Alstar700 arbeitet zusätzlich mit 12 Volt Strom um den Wirbler/Twister in Gang zu bringen. Durch die Verwirbelung des Wassers, wird die ursprüngliche, natürliche hexagonale Struktur des Wassers wieder herstellt.


Sind Silber, Silber-Ionen oder Silber-Nano-Partikeln in Ihren Filtern?   

Da noch nicht eindeutig geklärt ist ob Silber anti-bakteriell und antioxidant, oder ein giftiges Schwermetall ist, wird es von uns schon seit 2013 nicht mehr für die Herstellung unserer Filter verwendet.


Der Wasserhahn tropft.

Als erstes müssen Sie herausfinden ob Wasser aus dem Wasserhahn, oder zwischen der Silikon-Dichtungen und dem Glas heraustropft?


 


Wenn es zwischen Dichtung und Glas tropft.
Leeren Sie den Wasserbehälter und schrauben Sie den Wasserhahn wieder ab. Vor dem erneutem Zusammenschrauben muss alle Teile wieder trocken sein.
Glas, Dichtungen und Wasserhahn.
Nun alles zusammenschrauben, nicht zu fest sonst springt das Glas aber auch nicht zu locker.
Sollte die beiden Silikon-Dichtungen immer noch Wasser durchlassen, wiederholen Sie den Vorgang.


 


Wenn es aus dem Hahn tropft.                                                                                                                                  

Es können sich manchmal kleine Staubkörner oder Mineralienstaub aus der Kartusche oder dem Mineralienring, in dem Wasserhahn befinden.

Schrauben Sie den Wasserhahn wieder vom Glasbehälter ab.

Heben sie den silberfarbenen Kipphebel an bis er in der waagerechten Stellung einrastet.

Drehen Sie nun, den goldfarbenen Ring umfassend, den oberen Teil des Wasserhahns, entgegen dem Uhrzeigerrichtung, vorsichtig noch oben, bis Sie den unteren Teil des Wasserhahns vom Oberem getrennt haben.

Siehe Bild:

Spülen Sie nun beide Teile gut durch.

Spülen Sie die Kartusche und den Mineralienring ebenfalls nochmals gut durch. Danach schrauben Sie die beiden Teile des Wasserhahns wieder vorsichtig zusammen.

Nun sollte der Wasserhahn nicht mehr tropfen.


AirDeco Aircleaner
In der Beschreibung steht u.a., dass das Gerät bei Schimmelpilzen helfen kann.
Gilt das auch für bereits vorhandenen Schimmel an den Wänden ?

Ja.
Das System vom AirCleaner basiert auf der bipolaren Ionisation.
Sie fördert die natürlichen Prozesse der Luftreinigung und der gezielten Freisetzung von Sauerstoff.
Die Raumluft wird von organischen Schadstoffen befreit. Lästige Gerüche werden beseitigt und die Luft ist wesentlich gesünder.

Das System desinfiziert sicher und zuverlässig alle Formen vegetativer und generativer Mikroorganismen.

Der aktivierte Sauerstoff bewirkt somit eine Oxidation von geruchsverursachenden Osmogenen.
Diese werden dabei chemisch verändert, d. h. es bilden sich neue,
nicht-riechende und ungefährliche Substanzen (z. B.Wasser, Kohlendioxid).
Zudem ist der aktivierte Sauerstoff in der Lage, die Zellstruktur von Mikroorganismen wie Viren, Schimmelsporen, Hefen und Bakterien zu schädigen, und diese so zu inaktivieren.
Die Intensität der Ionisation wird über einen Luftqualitätssensor automatisch der situationsbedingten Luftbelastung angepasst.


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 "per Überweisung" angeklickt. Ist das jetzt noch möglich?

 

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