Nitrat und Nitrit

Fragen und Antworten zu Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln - FAQ des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) vom 11. Juni 2013

Salate und Gemüse wie Rucola, Spinat, Kohlrabi, Rote Beete und Rettich können hohe Nitratmengen enthalten. Aus Nitrat kann im Körper oder aber bei unsachgemäßer Lagerung, unsachgemäßem Transport oder Missachtung der gängigen Hygienepraxis bereits im Lebensmittel Nitrit gebildet werden. Zusammen mit körpereigenen oder ebenfalls mit der Nahrung aufgenommenen Aminen oder Amiden können daraus wiederum N-Nitrosoverbindungen entstehen. Die meisten dieser Verbindungen haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Nach Ansicht des BfR sollte die Nitrat- und Nitritaufnahme über Lebensmittel reduziert werden. Dies sollte in erster Linie durch geeignete Anbau- und Ernteverfahren und eine gezielte Auswahl der Lebensmittel erfolgen.

Die Vorteile einer gemüsereichen Ernährung überwiegen mögliche Risiken durch leicht erhöhte Nitrat- und Nitritgehalte. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten den Gemüseverzehr daher keinesfalls einschränken, sondern auf eine abwechslungsreiche Gemüseauswahl achten.

Wir von YVE-BIO® sind der Ansicht, dass Sie als allererstes mit dem wichtigsten Lebensmittel – mit Ihrem Wasser anfangen sollten. Unser Leitungswasser besteht hauptsächlich aus Grundwasser und wie immer wieder durch die Medien gewarnt wird, ist die Nitrateinleitung durch unsere Landwirtschaft über den Normen, somit höchst gesundheitsgefährlich für Jedermann.

Unsere YVE-BIO® Kartuschen filtern bis unter die Nachweisgrenze alle Nitrate heraus. Überzeugen Sie sich selbst über die Testergebnisse.