Fördern Mineralien im Trinkwasser die Gesundheit?

Herbert Decker
Wasser
Fördern Mineralien im Trinkwasser die Gesundheit? -

Fördern Mineralien im Trinkwasser die Gesundheit?

Viele Verfechter sehr mineralstoffarmer Trinkwasser behaupten:

  • Mineralien in unserem Leitungswasser schädigen den Körper indem sie sich als sogenannte Schlacken im Bindegewebe ablagern,
  • Mineralien kommen im Wasser nur in anorganischer Form vor und können somit nicht oder nur unter großem Energieaufwand vom Körper aufgenommen werden.

Das führe langfristig gesehen zu Krankheiten wie Demenz oder Arthrose. Oberflächlich betrachtet ist diese Aussage korrekt. Jedoch bildet Wasser in seiner strukturierten Form, wenn es energetisiert wurde, sogenannte Hydratationshüllen um die Mineralien, sodass wir die Mineralien aufnehmen und verwerten können.

In der Natur kommt das Wasser strukturiert vor und wir können unsere Mineralstoffvorräte auffüllen. Ist die Struktur des Wassers jedoch zerstört, ziehen sich die unterschiedlich geladenen Stoffe an und gehen Verbindungen miteinander ein. So sind im strukturierten Wasser beispielsweise Calzium und Hydrogen-Carbonat vorhanden, wohingegen sie in unstrukturiertem Wasser eine Verbindung miteinander eingehen und sich zu Calzium-Bicarbonat (umgangssprachlich auch Kalk genannt) verbinden. Jeder kennt die Ablagerungen, die daraus hervorkommen, im Wasserkocher oder der Waschmaschine. Ebenso verkalken auch unsere Blutgefäße. Was für Calzium gilt, gilt selbstverständlich auch für die anderen Mineralien im Wasser. Sobald das Wasser seine Struktur verliert, gehen die wichtigen Elemente mit ihren Antagonisten wertlose oder sogar schädliche Verbindungen ein. Und so wird das lebenswichtige Getränk zu einer Gesundheitsgefahr.

Ein weiterer Aspekt führt uns in die Blue Zones (Regionen der Welt, in denen die Bewohner bei bester Lebensqualität durchschnittlich viel länger leben). So trinken die Einwohner Nicoya's (Costa Rica) Wasser, das durch Kalkstein fließt und sehr reich ist an Calzium und Magnesium. Nicoya gehört zu diesen Blue Zones. Ebenso verhält es sich mit der Blue Zone auf der japanischen Insel Okinawa - auch dort haben die Einwohner nur sehr mineralhaltiges Trinkwasser zur Verfügung.

Die Struktur verliert das Wasser übrigens u.a. dann, wenn man es mit Kohlensäure versetzt, mit Druck über 2,5 bar befördert oder mit Ozon behandelt wird (Ozon ist das stärkste in der Trinkwasserpraxis eingesetzte Oxidationsmittel und hat sich in der Aufbereitung von Trinkwasser bewährt). Strukturiertes und somit zellverfügbares Wasser erhalten Sie mit unseren YVE-BIO® Wasserfiltersystemen.