YVE-BIO® Wasserfilter und Trinkwasserfilter

Wir über uns

Wasser - Luft - Körper - Energie

Herbert Decker in Indien

Als ich 1998 im Alter von 51 Jahren starke gesundheitliche Hautprobleme bekam, suchte ich verschiedene Fachärzte auf und begab mich in eine Klinik für Dermatologie – doch niemand konnte mir helfen. Erst als ich 2001 an einer Ayurveda Kur im kleinsten indischen Bundesstaat Goa teilnahm, gab es wesentliche Besserungen der Haut. Doch kaum zurück in meiner Heimat Bremen angelangt, wurden die Beschwerden schlimmer als zuvor. Ich reiste bald darauf noch einmal nach Indien und freundete mich mit einem jungen Ayurveda Arzt an. (Wie wir Jahre später die Marke EM-Ayurvedic® kreierten, lesen Sie weiter unten.) Während der darauffolgenden Jahre las ich alles über meine Krankheit und begann mich selbst zu heilen. Maßgebend waren hierbei die ayurvedischen Kuren mit der Symbiose Wasser-Luft-Körper-Energie. Ich trank gesundes Wasser, atmete saubere Luft, aß biologische Kost und erhielt geistige Energie durch die sieben Chakren. Dort in Goa gibt es kleinbäuerliche Landwirtschaft, die mit Quellwasser ohne Schadstoffe oder chemische Dünger versorgt wird. Wie die Römer bewässern sie ihre Felder mit Wasserleitungen aus den Bergen. Weizen und Reis sind noch in der Urform erhalten, der Fisch wird regional gefangen, Fleisch gibt es nur von Ziegen, Schafen und Hühnern, Milch in traditioneller Art von Wasserbüffeln. Damals gab es kein konventionell hergestelltes sondern nur frische, natürliche Lebensmittel zu kaufen. (Das meiste, das uns heute angeboten wird, kann als solches nicht mehr bezeichnet werden. Es hat kein Leben mehr in sich.) Die Luft kam von Westen ohne den Industriedunst, die Energie für die Chakren holte man sich selbst. Das war mein Weg zur Heilung meiner Leiden.

Aber wieder einmal war ich kaum zurück in Deutschland, und die Krankheit schlug erneut zu. Noch war ich doch nicht komplett geheilt. Mein Studium über Gesundheit ging also weiter. In Berlin nahm ich an einem Seminar teil. Hier wurde ein Wasserfilter vorgestellt, der reines Wasser – wie Quellwasser – versprach. Ich erwarb ein Filtersystem der heutigen Konkurrenz, aber dieser überzeugte mich nicht und ich wendete mich von diesem ab. Zeitgleich entdeckte ich auf einer Reise nach London in einem großen Bio-Kaufhaus in Kensington einen baugleichen Wasserfilter. Diesen nahm ich mit nach Hause und da ich ein Kaufmann bin, war es nicht fern, nicht nur Gesundheit durch das gefilterte Leitungswasser zu genießen, sondern den Trinkwasserfilter selbst günstig zu vermarkten. Schon bald erhielt ich die österreichischen und die deutschen Vermarktungsrechte für diesen Wasserfilter. Da der Hersteller jedoch sämtliche Verbesserungsvorschläge meinerseits ablehnte, entwickelte ich im Jahre 2014 meine eigene Marke YVE-BIO®.

Der Aufbau der Firma und der Wasserfiltersysteme war steinig und schwierig. Doch ich arbeitete eifrig an der Verwirklichung meiner Ziele:

  • Wassertanks aus Glas herstellen lassen,

  • die Inhalte der einzelnen Stufen der Filterkartusche verbessern,

  • hochwertige Aktivkohle verwenden,

  • Klinoptilolith mit einbringen,

  • Wasserhähne aus Edelstahl anbieten,

  • verschiedene Mischungen aus Tourmalin und Jade zu BioBalls brennen lassen,

  • einen völlig neuen Keramikfilter kreieren,

  • einen Filter herstellen lassen, der nach Viktor Schauberger das Wasser verwirbelt,

  • eigene EM-Ayurvedic Pflegeprodukte herstellen.

Alles sollte von anerkannten, akkreditierten Laboren und nicht von Ein-Mann-Instituten ohne Lizenzierung geprüft werden. Ich wollte aus den Fehlern der Konkurrenz lernen. Deshalb habe ich immer den kompletten Trinkwasserfilter zum Testen geschickt und nicht nur eine Wasserprobe wie andere Anbieter.

Derweil entwickle ich mit meinem indischen Freund und Ayurveda-Arzt Dr. George Leon die ayurvedische Pflegeserie

YVE-BIO® und EM (effektive Mikroorganismen) und Ayurvedic Formulas

Ayurvedic

Diese neue Marke EM-Ayurvedic® wird mit indischen Heilkräutern und effektiven Mikroorganismen als Antioxidant natürlich und ohne Tierversuche angefertigt.

Meine Geschichte über Ayurvedic

2001 lernten meine Frau und ich in Indien den jungen Arzt der Ayurveda Medizin und Gesundheitslehre, Dr. George Leon, in der Indian Railway kennen und er überzeugte uns, an einer Ayurveda Kur teilzunehmen. Von da an befasste ich mich eingehend mit der ayurvedischen Gesundheitslehre und seinen medizinischen Produkten bis hin zu den Pflegeprodukten.

Auch heute noch bin ich mit Dr. George Leon aus Kerala, der Ayurveda Hochburg, befreundet. Mit ihm und seinem Bruder, Ingenieur Johnson Leon, lassen wir die EM-Ayurvedic® Care Produkte in Kerala (Indien) herstellen. Höchste Priorität für uns haben die Qualität und die positive Wirkungsweise der Pflegemittel.

YVE-BIO Indien

Die Symbiose

Dass die Haut des Menschen das größte Organ ist, das empfänglich ist für Gesundes sowie für Belastendes, wurde erst sehr spät in unserer westlichen Welt wirklich erkannt. Unsere Kosmetikartikel sind seit der Industrialisierung immer mehr chemisch belastet und erst seit einigen Jahren geht der Trend zurück zu natürlichen Pflegeprodukten. Durch mein Vertrauen in die indischen ayurvedischen Kräuter, die in Arzneimitteln sowie in Pflegeprodukten in reiner Form vorhanden sind, kamen wir dazu, eine Symbiose aus Seifen und flüssigen Pflegeprodukten mit EM X Gold Keramik zu verbinden. Dies ist weltweit völlig neu. Die Markenanmeldung der EM-Ayurvedic® erfolgte in 2018.

Im Laufe der Jahre lernte ich weitere positive Auswirkungen auf meinen Körper durch Artikel wie die Chakra Flasche i9 kennen, die positive Gedanken oder Informationen mithilfe sogenannter Orgonenergie auf das Wasser übertragen. Diese Glasflasche wollte ich auch unbedingt mit in das YVE-BIO® Sortiment aufnehmen. Außerdem integrierte ich die Luftfilter von BioClimatic®, die durch das natürliche Ionengleichgewicht Viren und Keime unschädlich machen, Wasserphiolen von VitaJuwel® und nun auch naturbelassenes Salz aus dem Salzkammergut mit 85 Mineralien. Denn der Mensch braucht nicht das Natriumchlorid, das wir fälschlicherweise als Salz bezeichnen, sondern Salz in zellverfügbarer Form. Mit Hochdruck arbeite ich auch weiterhin an der Verwirklichung meiner Ziele und an einer Sortimentserweiterung, die zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit hilft.

Herzlichst Ihr Herbert Decker